Fidschi – Stopover und Kreuzfahrtziel auf dem Weg nach Australien

Fiji Titel

Fidschi, der kleine Inselstaat im Südwestpazifik, letzter Zipfel von Südostasien – ist eines der letzten Paradiese dieser Welt. Nicht nur bei vielen Work&Travellern und Australien oder Neuseelandurlaubern steht Fidschi mit ganz oben auf der Liste der zu bereisenden Ziele, wenn man „schon mal da unten“ ist. Auf einer Kreuzfahrt durch Südostasien bzw. die Südsee sollte ein Stopp auf Fidschi auf gar keinen Fall fehlen.

Strandblick

Copyright: Maqai Resort

Bestehend aus über 300 meist vulkanischen Inseln und solchen, die’s mal werden wollen, bietet der Archipel lange Küsten mit viel Strand, Sand, Sonne und Palmen. Zum Staatsgebiet gehören nicht nur die beiden Hauptinseln Viti Levu und Vanua Levu, sondern auch die etwas weiter entfernte Insel Rotuma (zwei Flugstunden ab Viti Levu) sowie das Atoll Ceva-i-Ra, die aber touristisch kaum bedeutsam sind.  Faszinierender Weise hat sich aufgrund der teils großen Distanz zwischen den einzelnen Inseln nicht eine gemeinsame fidschianische Kultur herausgebildet, sondern jedes Inselvolk konnte sich über die Jahrtausende ihre eigenen Bräuche und Traditionen erhalten. Gerade auf Rotuma ist das gut zu beobachten. Die kleine Insel liegt in völliger Abgeschiedenheit ca. 460 km vom Hauptland entfernt. Besucher sind willkommen, aber – gottseidank – rar.

Fiji Fauna

Copyright: john.trif

Fidschi besticht, wie man es sich in seinen Urlaubsträumen eben vorstellt, vor allem durch endlose weiße Sandstrände, einsame, hochklassige Resorts und türkisblaues Meer. Ideal für die Flitterwochen, als Kreuzfahrtziel und Stopover auf Flügen nach Australien oder Neuseeland erfreut sich das Südseeparadies seit Jahrzehnten anhaltender Beliebtheit. Sehenswürdigkeiten gibt es auch ein paar, aber darum geht es auf Fidschi nicht. Man lässt sich treiben, vergisst die Zeit und genießt das süße Nichtstun. Genau das macht Fidschi auch für Flitterwochen so attraktiv, denn die entspannte Zweisamkeit wird nur durch gelegentliche Schnorchel- oder Tauchausflüge unterbrochen 😉

Landschaftlich ist Fidschi darüber hinaus vergleichsweise abwechslungsreich. Durch die vulkanische Entstehungsgeschichte haben sich zerklüftete Gebirgsketten gebildet, die die Inseln nicht einfach nur flach im Wasser liegend erscheinen lassen. Vom Mount Victoria, dem mit 1.324 Metern immerhin höchsten Berg des Archipels, kann man zum Beispiel super auf die vor den schmalen Küstenstreifen gelegenen Korallenriffe blicken. Diese laden wiederum zum Schnorcheln und Tauchen ein, entsprechende Schulen und Clubs gibt es genug.

Anflug Fidschi

Copyright: Annette Bouvain

Faszinierend ist neben der landschaftlichen Abwechslung natürlich auch die Artenvielfalt an Tieren und Pflanzen sowohl zu Wasser als auch an Land. Wie wir wissen, haben die meisten Inseln eine inseltypische Flora und Fauna, die es nur dort gibt, was größtenteils der geographischen Abgrenzung zuzuschreiben ist. Bestimmte Vogel- oder Pflanzenarten kann man eben nur auf Fidschi bestaunen und nirgends sonst – schon das allein genügt manchem (ökologisch interessierten) Reisenden als Grund, Fidschi zu besuchen 😉

Fidschi Tierwelt

Copyright: Maqai Resort

Also, alles in allem ist Fidschi definitiv immer eine Reise wert. Egal ob „nur“ auf der Durchreise oder tatsächlich als Sonne-Strand-Entspannungsurlaub. Die Inseln werben nicht umsonst mit dem Slogan „Fiji – where happiness finds you“… Übrigens: die Bezeichnung „Fidschianisch“, egal ob in Bezug auf die Sprache oder die Kultur oder sonstwas, gibt es wirklich! Klingt komisch – ist aber so 😉

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