My life as a petsitter

Wie schon angekuendigt, werd ich heute noch n bissl mehr ueber meinen Job und meine Erlebnisse bei der Arbeit berichten.

Mitllerweile kann ich mich eine Petsitterin mit Pet-First-Aid-Certificate schimpfen. Jaaaa, unglaublich aber wahr…das gibt es wirklich. Sam und Jason sind darin ausgebildet und leiten die Kurse hier in Australien. Um das machen zu duerfen, mussten sie extra in die USA fliegen und dort ein Seminar etc. besuchen.

Tjaaa, und auch ich sollte zumindest den Kurs von den beiden besuchen. Es war wirklich lustig, auch wenn ich mir teilweise etwas gestoert vorkam….aber auch die anderen Teilnehmer des Kurses fanden es etwas seltsam einem grossen Stofftierhund eine Mund-zu-Schnauze-Beatmung zu geben. Fuer alle die es schon immer wissen wollten, wie man an einen Hund rangeht, be idem man nicht weiss, ob es ihm gut geht: Man stampft auf den Boden und sagt: Doggy, doggy are you ok? Sehr geil, oder? Ich fands auf jeden Fall sehr amuesant und bin froh fuer den Fall der Faelle gewappnet zu sein. Das aber sollte genug ueber meine Heldentaten sein, zurueck zu den anderen Geschehnissen. Bei mir kann natuerlich auch nich alles gut verlaufen, ich muss immer fuer n bissl Aufregung sorgen.

Sam hatte mir eine SMS geschrieben, dass ich direct durchs Haus gehen und dann durch den Garten ins Buero kommen soll. Klar, kein Problem. Gesagt, getan….zumindest fast. Vor dem Buero angekommen wollte ich schnell ins Buero huschen, da die 10 Hunde dort fast alle da rein wollten. Aber leider hab ich an der Tuer gezogen und gezogen und sie wollte sich nur ein kleines Stueckchen oeffnen. Dann hoerte ich auch schon Sam rufen: Nicht ziehen….du must druecken! Leider hatte ich durch das zerren an der Tuer die Schanire so verzogen, dass sich die Tuer gar nich mehr bewegen liess. Sam sass also im Buero fest und ich stand vor der Tuer. Mit gemeinsamer Kraft haben wir es dann aber doch noch geschafft die Tuer zu oeffnen…..nur liess sie sich dann nich mehr schliessen. Super…..noch nich mal den Arbeitstag gestartet und schon die erste Sache kaput gemacht. ;o)

Trotzdem gibt es aber auch noch weitere positive Dinge zu berichten. Es ist alles nur n bissl Rumgespinne, aber wer weiss was ggf draus werden kann. Als Sam zusammen mit mir auf dem Weg zum Erste Hilfe Kurs war hatte ich ihr erzaehlt, dass ich mir gar nich mehr gaaaanz sicher bin, ob ich Tag ein, Tag aus von morgens bis abends im Buero sitzen moechte, sondern dass mir so ein Job mit Tieren auch echt Spass macht. Tjaaa, und sie hat dann mal laut gedacht und meinte, falls mir der Job weiterhin Spass macht und sie weiterhin zufrieden mit mir ist, koennte es ja sein, dass sie mir auch ein Sponsorship Visum geben koennten, schliesslich wollen sie gerne zusaetzliche Bueros in Brisbane eroeffnen und ich koennte dann ggf ein uebernehmen. Ob das natuerlich wirklich funktioniert, ist wieder eine andere Sache, aber es ist zumindest schonmal gut zu wissen!!

Sooooo, Pause is vorbei…und ich muss zurueck in den Unterricht….alsoooo, fuehlt euch gedrueckt!

One Response to My life as a petsitter

  1. marlene sagt:

    Petsitter…Wow, das nenn‘ ich doch mal flexibel. So wie wir unseren Teilnehmern immer gepredigt haben :-) Vorbildlich! Drück Dir die Daumen!
    P.S. ich stelle den Erfolg von: Doggy, Dogy are ok? doch schwer in Frage und würde Dich bitten, das Konzept bei Übernahme einer Niederlassung doch noch einmal zu überdenken :-)

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