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Gute Vorbereitung zählt: Als Backpacker nach Australien

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Copyright: garryknight

Auch wenn Backpacker zu den eher abenteuerlustigeren Menschen gehören, sollten Sie nicht einfach „ins Blaue“ hinein fliegen, wenn Sie sich ans andere Ende der Welt, nach Australien, begeben. Australien hat zwar teilweise sehr europäische Züge, aber manche Gepflogenheiten und Strukturen sind eben doch ganz anders als die von hier bekannten. Wer seinen Trip rundum genießen will, sollte sich darum auch mit dem „worst case“, beispielsweise einer Erkrankung, beschäftigen, die aufgrund anderer klimatischer Bedingungen und anderer Gründe auftreten könnte. Auf http://www.reiseversicherung.com/ erfährt man als Backpacker in spe, welche günstigen Möglichkeiten bestehen, sich rundum abzusichern.

Gut informiert und nachdem man eine Auslandkrankenversicherung abgeschlossen hat, geht es an die wirklich interessanten Vorbereitungen. Dazu gehört natürlich das Besorgen von Kartenmaterial und Reiseführern, sofern man die Infos nicht auf einer entsprechenden App mit sich führt. Auch das richtige Outfit spielt eine Rolle, denn Australien kann sehr extreme klimatische Bedingungen bereit halten, und gutes Schuhwerk ist für Wanderungen und Exkursionen unabdingbar. Zudem sind natürlich – wenn man auch einmal outdoor campen will – ein Zelt und ein Schlafsack wichtig. Leicht sollten diese sein, aber auch haltbar. Als Backpacker will man möglichst viel von der Natur sehen, also kann auch ein gutes Fernrohr brauchbar sein.

Die Route sollte man gut vorbereiten, aber auch nicht zu starr nach Programm verfahren. Wo es schön ist, kann man ruhig mal etwas länger bleiben und sollte daher auch genügen Zeit einplanen. Wer sich ins Innere Australiens begibt, sollte es in Erwägung ziehen, sich vor Ort einer Gruppe anzuschließen. Hier lohnt es sich, im Vorfeld Informationen einzuholen, wer als „Guide“ seine Dienste anbietet. Insider kennen ihr Land und haben auch so manchen Geheimtipp parat. Individuell, aber auch in einer Gruppe lässt sich der Kontinent sehr gut bereisen, da die Bevölkerung generell als sehr hilfsbereit gilt. Die größeren Entfernungen, die Weite und die Spontanität des Backpackens sind Elemente, die solch einen Trip zu einem beeindruckenden Erlebnis machen.

My week in Brizzy Part 2

Donnerstag hieß es dann wieder „früh“ aufstehen für mich, um mich mit Joanna und Dan (den Besitzern der Farm) zu treffen. Ich werde für die beiden nämlich wohl n bissl in Brisbane als „Agent“ arbeiten und Leute bei Interesse am Programm beraten….aber ohne Stundenlohn…nur auf Provision. Mal sehen wie das so wird. Beim Meeting mit denen hab ich dann aber einiges an Infomaterial erhalten, was ich in Hostels etc. auslegen kann. Da ich das Treffen auch wieder im CBD hatte, gings für mich danach wieder zur Lagune…schön in der Sonne relaxen…schließlich hatte ich vom Joggen am Mittwoch n ordentlichen Muskelkater und da musste ich mich etwas am Strand entspannen. ;o)